Deutsch
- „Gern wäre ich geflogen – wie ein Schmetterling“
- Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben
- „Durch unsere Augen gesehen“
- „Der Alltag im Warschauer Ghetto 1941“
- “Doch die Geschichte endete anders…“
- Deportationen: Täter, Mitläufer, Opfer
- „Bilder des Holocaust“
- CD-ROM “Zurück ins Leben. Jüdische Lebenswelten nach dem Holocaust”
- „Dir in Liebe gedenken“ - Die Geschichte des Owadjah Baruch
- „Sie war dort und sie hat es mir erzählt“ - Die Geschichte von Hanna bar Yescha
- „Für dich wird sich der Himmel öffnen“ - Die Geschichte der Malka Rosental
- „Mein Lodz existiert nicht mehr“ - Die Geschichte von Josef Neuhaus

„Gern wäre ich geflogen – wie ein Schmetterling“
Das Buch „Gern wäre ich geflogen - wie ein Schmetterling“ bietet die Möglichkeit, den Holocaust in der Grundschule bzw. Unterstufe zu thematisieren. Die Klassenlektüre ermöglicht den Schülern, sich in die individuelle Lebensgeschichte eines Mädchens im gleichen Alter hinein zu versetzen. Gleichzeitig macht sie die Schüler erstmalig mit dem Thema des Holocaust vertraut.
Zielgruppe/Altersstufe: Schüler der Jahrgangsstufen 3 bis 6.
Preis: 14 US$
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Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben
Das Buch erzählt die Geschichte von Marta, einem jüdischen Mädchen, das in der schwierigen Realität von Verlust und Zerstörung zu überleben versucht und sich später in Israel ein neues Leben aufbaut. Marta Goren, die heute mit ihrem Mann Amos in der israelischen Stadt Rehovot lebt, wurde in Polen geboren und überlebte dort den Holocaust, da ihre Mutter sie als achtjährige unter falscher Identität von ihrem Heimatort Tschortkov nach Warschau schickte. Dort nahm eine christliche Familie, die später von Yad Vashem als „Gerechte unter den Völkern“ anerkannt wurde, das Kind auf und rettete ihm so das Leben.
Preis: 17 US$
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„Durch unsere Augen gesehen“
„Durch unsere Augen gesehen“ präsentiert die Geschichte des Holocaust von der ideologischen Konzeption in der Vorkriegszeit bis in die Nachkriegsgeschichte. Das Buch besteht aus zwölf Kapiteln, die in chronologisch-thematischer Reihenfolge angeordnet sind. Die Tagebuchtexte und Berichte der damals jungen Zeitzeugen stehen dabei stellvertretend für die europäischen Länder, die vom Holocaust betroffen waren.
„Durch unsere Augen gesehen“ zeigt die Wahrnehmung des Geschehens, wie es Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren erleben mussten. Der Blickwinkel der Kinder ermöglicht es, einen ebenso authentischen wie emotionalen Einblick in diesen tragischen Abschnitt der Geschichte zu gewinnen. Die Unterrichtseinheit ist für Schüler der Mittelstufe im Alter von 12 bis 15 Jahren geeignet.
Preis: 20 US $
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„Der Alltag im Warschauer Ghetto 1941“
Die Unterrichtseinheit ist für Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 konzipiert und befasst sich mit dem Alltagsleben der Juden im Warschauer Ghetto. Die Fotos, die diesen Alltag aus der Sicht eines deutschen Soldaten im Jahre 1941 dokumentieren, werden von authentischen Tagebuchausschnitten, Augenzeugenberichten und Dokumenten aus jüdischer Perspektive begleitet. Viele der damaligen Autoren und Zeitzeugen waren damals selbst noch Kinder und Jugendliche. Im Zentrum der Texte stehen u.a. Dilemmata des täglichen Lebens.
Die Einheit besteht aus einem Lehrerheft mit Hintergrundinformationen, pädagogischen Hinweisen, Zeitleisten und Literatur- sowie Webtipps. Das Schülerheft beinhaltet ausgewählte Berichte jüdischer Ghettobewohner, außerdem Diskussions- und Arbeitsaufträge.
Eine beiliegende CD enthält 31 Fotografien aus dem Warschauer Ghetto.
Preis: 37 US$
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“Doch die Geschichte endete anders…“
“Doch die Geschichte endete anders…“ ist eine Unterrichtseinheit fur Schuler ab der Jahrgangsstufe 10 zur Situation der Juden in Deutschland bis 1938.
Diese neue Ausgabe beruht auf der seit 1998 erfolgreichen Unterrichtseinheit Yad Vashems, die jedoch nun uberarbeitet wurde, um insbesondere deutschsprachigen Curricula und damit den schulischen Anforderungen zu entsprechen.
Das Material selbst beginnt mit einem Blick in das judische Leben in der Weimarer Republik.
Die Jahre von 1933 an werden primar aus der innerjudischen Perspektive geschildert. Bilder und Texte, v.a. von Zeitzeugen, berichten von den Sorgen, Reaktionen und den vielfaltigen Aktivitaten angesichts der zunehmenden Verfolgung und Isolation, wobei Selbstbehauptung, Wohlfahrt und Jugendauswanderung im Zentrum stehen.
Die Unterrichtseinheit besteht aus einer Plakatmappe (18 Plakate), einem begleitenden Lehrer-/Schulerbuch, das auch Arbeitsblatter beinhaltet, sowie einer DVD.
Preis: 42 US $
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Deportationen: Täter, Mitläufer, Opfer
Diese Unterrichtseinheit beleuchtet den historischen Vorgang einer Deportation deutscher Judinnen und Juden aus der Region Dusseldorf nach Riga.
Anhand eines Berichts, den der verantwoltriche Transportfuhrer, SS Schutzhauptmann Salitter, fur seine Vorgesetzten verfasste, und der Zeugenaussage der Uberlebenden Hilde Sherman, die sich auf eben diesem Transport befand und den Holocaust uberlebte, kann den Lernenden ein komplexer historischer Vorgang aus zwei vollig unterschiedlichen Perspektiven vermittelt werden: der Tater und der Opfer.
Im Basisworkshop wird das Problemfeld Täter-Mitläufer und die Frage der persönlichen Verantwortung abgesteckt. In drei weiteren Zusatzmodulen kann die Thematik auf der Grundlage von historischen Dokumenten ausgedehnt werden auf die Themenfelder Zuschauer/Täter/Profiteure, Erinnerungen Überlebender und Nachkriegsbiographie eines Täters.
Preis: 16 US$
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„Bilder des Holocaust“
Die Unterrichtseinheit ist fur Schuler ab der Jahrgangsstufe 9 konzipiert.
Sie schildert in chronologischer Abfolge die historischen Ereignisse des Holocaust durch historische Fotografien und Augenzeugenberichte.
Die Poster umfassen thematisch den Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland, die zunehmende Verfolgung der Juden, das Leben in den Ghettos in Osteuropa und die Deportationen der Juden in die Vernichtungslager. Auch werden der judische Widerstand und das Leben unmittelbar nach der Befreiung thematisiert.
Im Zentrum der Texte stehen u.a. Erfahrungen Jugendlicher und Dilemmata des taglichen Lebens.
Die Einheit beinhaltet Hintergrundinformationen, padagogische Hinweise fur die Lehrer sowie ein Schulerheft; auserdem Diskussions - und Arbeitsauftrage und 20 Schwarz-weis-Poster.
Preis: 42 US$
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CD-ROM “Zurück ins Leben. Jüdische Lebenswelten nach dem Holocaust”
Die deutschsprachige Version dieser CD beruht auf der englischen CD-ROM “Return to Life”, die 1996 von Yad Vashem veröffentlicht wurde. Sie entstand in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und den Landeszentralen für politische Bildung und befasst sich mit den Lebenswegen jüdischer Überlebender zwischen 1945 und 1961. Das Jahr 1961 wird mit der Teilung Deutschlands und der Eröffnung des Eichmann-Prozesses in Israel als markanter Wendepunkt in der Geschichte beider Länder betrachtet.
In der Auseinandersetzung mit den Geschichten der Überlebenden des Holocaust durch Fotos, Texte, Audio- und Videomaterial erhalten die Schüler/innen einen Einblick in die Ausmaße des erlittenen Verlustes und damit in die Dimensionen des Holocaust. Auf der anderen Seite lernen sie aber auch die außergewöhnliche Vitalität der Überlebenden und ihre facettenreichen Wege kennen, auf denen sie sich eine neue Existenz aufbauten. Die CD enthält sechs Kapitel: „Befreiung“, „Verlust“, „Wohin?“, „Lebensbejahung“, „Neustart“ und das neue Kapitel „Deutschland“. Außerdem bietet die CD ein Lexikon, eine Chronik von 1917 bis 1961, acht interaktive Karten, die Datenbank mit Suchmaschine, sowie eine strukturierte Bibliografie.
Systemanforderungen: Windows XP, MAC OS X Version, 512 MB RAM
Preis: 11 US$
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„Dir in Liebe gedenken“ - Die Geschichte des Owadjah Baruch
Im März 1943 wurde der zwanzigjährige Ovadia Baruch gemeinsam mit seiner Familie von Griechenland nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Unmittelbar bei der Ankunft wurde seine gesamte Familie in die Gaskammer geschickt. Ovadia kämpfte um sein Überleben, bis er im Mai 1945 im Konzentrationslager Mauthausen befreit wurde. In Auschwitz traf Ovadia Alisa Zarfati, eine junge jüdische Frau aus seiner Heimatstadt. Trotz der unmenschlichen Bedingungen entspann sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden. Der Film beschreibt ihre ungewöhnliche, berührende Liebes- und Überlebensgeschichte in Auschwitz, ihre unglaubliche Begegnung nach dem Holocaust und das Leben in Israel, das sie sich gemeinsam aufbauten.
Dieser Film ist Bestandteil des Projekts „Zeitzeugen und Pädagogik“, eine Kooperation zwischen der International School for Holocaust Studies und dem Multimedia Center der Hebräischen Universität Jerusalem. In diesem Projekt erzählen Überlebende die Geschichte ihres Lebens vor, während und nach dem Holocaust. Die Filme wurden jeweils vor Ort an den Originalschauplätzen der Geschichte gedreht.
Mit großzügiger Unterstützung der Adelson Family Foundation.
Israel 2008, 47 Minuten, DVD
Preis: 9 US$
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„Sie war dort und sie hat es mir erzählt“ - Die Geschichte von Hanna bar Yescha
Im Sommer 1944 wurde die zwölfjährige Hannah Bar Yesha gemeinsam mit ihrer gesamten Familie von Ungarn nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Bei der Selektion wurde nahezu die ganze Familie in die Gaskammer geschickt. Hannah wurde mit ihrer Mutter und ihren Tanten in Birkenau gefangen gehalten. Dieser berührende Film beschreibt Hannahs Lebensgeschichte – von ihrer Jugend in Ungvár bis zu ihrer Einwanderung in Israel.
Dieser Film ist Bestandteil des Projekts „Zeitzeugen und Pädagogik“, eine Kooperation zwischen der International School for Holocaust Studies und dem Multimedia Center der Hebräischen Universität Jerusalem. In diesem Projekt erzählen Überlebende die Geschichte ihres Lebens vor, während und nach dem Holocaust. Die Filme wurden jeweils vor Ort an den Originalschauplätzen der Geschichte gedreht.
Mit großzügiger Unterstützung der Adelson Family Foundation.
Israel 2008, 49 Minuten, DVD
Preis: 9 US$
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„Für dich wird sich der Himmel öffnen“ - Die Geschichte der Malka Rosental
Malka Rosental wurde 1934 als Marischa Dulberg in Stanislawow/Polen geboren. Sie war die älteste Tochter einer wohlhabenden und gebildeten Familie. Im Zuge der deutschen Besatzung verlor Malka ihren kleinen Bruder und ihre Mutter. Malka wurde von einer polnischen Familie anderthalb Jahre lang in einem Fass unterhalb der Erde versteckt. Ihr Vater schloss sich den Partisanen an. Nach der Befreiung gehörte Malka zu den Überlebenden an Bord des Schiffes „Exodus“. Schließlich wanderte sie 1948 in Israel ein.
1957 lernte Malka Dov Rosental kennen. Sie heirateten und bekamen zwei Töchter. Viele Jahre diente Malka in der israelischen Armee und arbeitete später als Lehrerin.
Ihre ergreifende Lebensgeschichte wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und in Kinderbüchern und Theaterstücken verarbeitet.
Produziert von der Internationalen Schule für Holocaust-Studien, Yad Vashem sowie dem Multimedia-Zentrum der Hebräischen Universität Jerusalem.
Mit großzügiger Unterstützung der Adelson Family Foundation sowie der Claims Conference.
Israel 2009, 54 Minuten, DVD
Preis: 9 US$
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„Mein Lodz existiert nicht mehr“ - Die Geschichte von Josef Neuhaus
Josef Neuhaus wurde 1924 in der Stadt Lodz/Polen geboren. Er war der älteste Sohn Tuvia und Zvi Herschs, einer gebildeten und wohlhabenden Familie. Im Mai 1940 wurde er zusammen mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester Sofia in das Ghetto Lodz vertrieben. Mit der Liquidierung des Ghettos wurde die Familie Neuhaus in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Von dort wurde Josef zuerst in das Konzentrationslager Braunschweig gebracht und danach in andere Lager deportiert. Mit Ende des Krieges war er, als einziger Überlebender seiner Familie, auf sich allein gestellt.
Josef wanderte 1946 nach Israel aus, wo er als Soldat im Unabhängigkeitskrieg kämpfte. In Israel lernte er Janina (geb. Goldberg) kennen, die er 1950 heiratete. Ihnen wurden zwei Söhne geboren, Jonathan und Ilan, sowie ein Enkel- und Urenkelkind. Josef diente viele Jahre in der israelischen Armee und übernahm später eine leitende Position im Gesundheitswesen.
Dieser Film legt Zeugnis ab über die wichtigsten Abschnitte und Wendepunkte in Josefs Leben.
Produziert von der Internationalen Schule für Holocaust-Studien, Yad Vashem sowie dem Multimedia-Zentrum der Hebräischen Universität Jerusalem.
Mit großzügiger Unterstützung der Adelson Family Foundation sowie der Claims Conference.
Israel 2008, 41 Minuten, DVD
Preis: 9 US$
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